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Fischessen 2011

 

 

30 Jahre Frauen Union Wilhermsdorf

Am Freitag 14. Oktober 2011 feierte die Frauen Union Wilhermsdorf Ihr 30 jähriges Gründungsjubiläum. Der Einladung der Vorsitzenden Frau Petra Döhla folgten so prominente Gäste aus der Politik wie

Ø       Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Generalsekretärin Dorothee Bär

Ø       Landtagsabgeordnete Petra Guttenberger

Ø       Bezirksvorsitzende der Frauen Union und Nürnberger Stadträtin Barbara Regitz

Ø       Kreisvorsitzende der Frauen Union und Langenzenner Stadträtin Andrea Barz

Ø       Bundestagsabgeordneter und Staatssekretär im Verteidigungsministerium Christian Schmidt

Ø       Landtagsabgeordneter Hans Herold

Ø       Landrat Matthias Dießl

sowie die Vertreterinnen der Ortsverbände der Frauen Union Stein, Oberasbach und Langenzenn, vom Ortsverband Zirndorf kam Frau Adelheid Seifert, Bürgermeisterkandidatin der CSU.

Aber auch die örtliche politische Prominenz wie

Ø       Wolfgang Bernreuther, 2. Bürgermeister und Gemeinderat

Ø        Konrad Enßner, Gemeinderat und CSU Ehrenmitglied

Ø       Klaus Ulrich Knorr, Gemeinderat und CSU Vorsitzender

Ø       Hans Peter Mahr, Gemeinderat

Ø       Edwin Wening, Gemeinderat

Ø       Herwig Vieröther, Gemeinderat

Ø       Hans Zeilinger, Gemeinderat

ließ es sich nicht nehmen der Frauen Union Wilhermsdorf zu gratulieren.

Die Ortsvorsitzende durfte auch die Ehrenvorsitzende und Gründungsmitglied der Frauen Union Wilhermsdorf Gisela Zollhöfer sowie Ihren Gatten Herrn Altbürgermeister und Ehrenvorsitzenden der CSU Wilhermsdorf Helmut Zollhöfer begrüßen.

In den Grußworten und dem Rückblick der Ortsvorsitzenden Petra Döhla wurde das Engagement und der Ideenreichtum der Damen der Frauen Union Wilhermsdorf gewürdigt. Durch diesen unermüdlichen Einsatz entstand ein lebendiger und aktiver Ortsverband, der sich auch heute noch ins Gemeindeleben einbringt und die CSU mit Ihren Veranstaltungen unterstützt.

Frau Dorothee Bär hielt die Festrede, in der sie die wichtige Aufgabe der Frau in der Politik und der Gesellschaft unterstrich und die wichtige Aufgabe der Frauen Union hervorhob.

Die anwesenden Gründungsmitglieder Frau Gisela Zollhöfer, Frau Babette Vogel und Frau Hanne Enßner wurden von der Kreisvorsitzenden der Frauen Union Andrea Barz und Adelheid Seifert mit der Goldenen Ehrennadel der Frauen Union geehrt. Hannelore Enßner wurde für Ihre 30 jährige aktive Tätigkeit im Vorstand zum Ehrenmitglied der Frauen Union Wilhermsdorf ernannt. Die Ehrenurkunde überreichte Ihr die Ortsvorsitzende Petra Döhla.

 

Dämmerschoppen der CSU mit Staatssekretär Karl Freller

Am 23.9.2011, Herbstkirchweihmontag, fand - schon fast traditionell -  der politische Dämmerschoppen der CSU im Kirchweihzelt statt. ALs Gastredner konnten wir dieses Jahr Herrn Karl Freller, ehemaliger Staatssekretär für Unterricht und Kultus uns stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CSU-Fraktion im bayerischen Landtag, gewinnen.

 

 

FLZ vom 15.07.2011

Gemeinderäte wehren sich

Stellungnahme zu den Äußerungen Franz Stegners

 

WILHERMSDORF — Mit einer gemeinsamen Presseerklärung treten die Fraktionssprecher aus dem Marktgemeinderat Wilhermsdorf an die Öffentlichkeit.

Sie wehren sich damit entschieden gegen die Unterstellungen des fraktionslosen Gemeinderats Franz Stegner, der in der vergangenen Sitzung mit einer sogenannten „Morddrohung" (die FLN berichteten) auf sich aufmerksam machte.

Wörtlich heißt es in der Erklärung, die Konrad Enßner (CSU), Harald Nägel (SPD) und Fritz Ruf (FW) unterzeichneten: „Obskures Demokratieverständnis ist eine Sache, öffentliche Beleidigungen und ungeheuerliche Unterstellungen eine andere. Herr Franz Stegner zeigt bei jeder sich bietenden Gelegenheit welchen Respekt er diesem, von den Bürgerinnen und Bürgern Wilhermsdorfs gewählten Gremium entgegenbringt:

Gar keinen!

Diese demonstrativ zur Schau gestellte Respektlosigkeit hat nun mit der Unterstellung, aus dem Kreise des Gemeinderates könnte eine Morddrohung an ihn geschickt worden sein, einen nicht mehr hinzunehmenden Höhepunkt erreicht."

Unverhohlen fordern die drei Fraktionssprecher Stegner auf, sich aus dem Gremium zurückzuziehen: „Wer Wilhermsdorf, seine Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Verbände nur noch schlecht macht, die Verantwortung im Rat zum Wohle der Gemeinde mitzuarbeiten selbst nicht ernst nimmt, der sollte sich fragen, ob er sich wirklich noch für seine Heimatgemeinde einsetzen will. Wir fordern Herrn Franz Stegner auf, sich öffentlich für seine Entgleisungen zu entschuldigen. Die Meinungsfreiheit ist ein schützenswertes Gut. Und als solche viel zu wertvoll, als dass man sie durch Unterstellungen und Beleidigungen missbraucht."          

 

 

Gemeinsame Presseerklärung der im Gemeinderat der Marktgemeinde Wilhermsdorf vertretenen Fraktionen:

 

Obskures Demokratieverständnis ist eine Sache, öffentliche Beleidigungen und ungeheuerliche Unterstellungen eine andere.

Herr Franz Stegner zeigt bei jeder sich bietenden Gelegenheit, vorzugsweise natürlich wenn auch die Presse anwesend ist, welchen Respekt er diesem, von den Bürgerinnen und Bürgern Wilhermsdorfs gewählten Gremium entgegenbringt:

Gar keinen!

Diese demonstrativ zur Schau gestellte Respektlosigkeit hat nun mit der Unterstellung, aus dem Kreise des Gemeinderates könnte eine Morddrohung an ihn geschickt worden sein, einen nicht mehr hinzunehmenden Höhepunkt erreicht.

Die Fraktionen der CSU, der SPD und der Freien Wähler verwahren sich entschieden gegen solche Unterstellungen.

Wer Wilhermsdorf, seine Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Verbände nur noch schlecht macht, die Verantwortung im Rat zum Wohle der Gemeinde mitzuarbeiten selbst nicht ernst nimmt, der sollte sich fragen, ob er sich wirklich noch für seine Heimatgemeinde einsetzen will.

Wir fordern Herrn Franz Stegner auf, sich öffentlich für seine Entgleisungen bei allen Kolleginnen und Kollegen zu entschuldigen.

Die Meinungsfreiheit ist ein schützenswertes Gut.

Und als solche viel zu wertvoll, als dass man sie durch Unterstellungen und Beleidigungen missbraucht.

  

Konrad Enßner                  Harald Nägel                      Fritz Ruf

Fraktionssprecher der     Fraktionssprecher der       Fraktionssprecher

                  CSU                                     SPD                        der freien Wähler

 

 

aus dem Gemeinderat:


politischer Frühschoppen im Rathaushof

Am 10.07.2011 fand zum dritten Mal der politische Frühschoppen der CSU im Rathaushof statt. Bei Bier, Weißwurst und Kaffee und Kuchen fanden sich wiederum annähernd 100 Gäste ein, um mit den CSU-Gemeinderäten zu diskutieren oder sich einfach vom Gaudifranken mit Musik und Witzen unterhalten zu lassen.

Bundesweiter Vorlesetag 2010:

Staatssekretär Schmidt liest im Evangelischen

Kindergarten Sankt Johannes in Wilhermsdorf


Gebannt lauschen die Kinder des Evangelischen Kindergartens und der Kinderkrippe Sankt Johannes in Wilhermsdorf den Worten von Christian Schmidt, als er ihnen aus dem „Großen Buch der Vorlesegeschichten für 3 Minuten“ vorliest. Der Parlamentarische Staatssekretär und heimische Bundestagsabgeordnete hatte den Kindergarten am Montag, den 29. November 2010, anlässlich des Bundesweiten Vorlesetags besucht.

Die Ortsvorsitzende der Frauen Union Wilhermsdorf, Frau Petra Döhla, überreichte der Leiterin, Frau Svenja Zamora, sowohl für den Kindergarten als auch für die Kinderkrippe eine Buchspende um das Ziel des Vorlesetages aktiv zu unterstützen.

Der Bundesweite Vorlesetag, der bereits am 26. November stattfand, wird jedes Jahr von der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Stiftung Lesen initiiert. Hauptpartner ist die Deutsche Bahn AG. Ziel ist es, die Freude an der Literatur zu wecken und Kinder für das Lesen zu begeistern.

 

„Es ist wichtig, sich aktiv für die Lesekultur einzusetzen und schon die Kleinsten ans Lesen heranzuführen“, betonte Schmidt. „Gerade das Vorlesen ist ein entscheidender Beitrag zur sprachlichen Entwicklung und Lernfähigkeit, denn das Vorlesen, Zuhören und frühe Lesenlernen fördern das Sprech- und Sprachvermögen von Kindern.“

Der Bundesweite Vorlesetag fand bereits zum 7. Mal statt. In diesem Jahr engagierten sich rund 9.000 Vorleser und Vorleserinnen – Prominente, Politiker, Schüler und viele andere – beim größten Vorleseprojekt in Deutschland.

 

Da hat sich Jemand was vom Herzen geschrieben. Und Recht hat sie.
Das ist der HAMMER!!! (kommt von einer jungen Lehrerin!)


Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker, liebe Ausländer! Wenn wir nicht
mehr ‚Grüß Gott' sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative:


Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch nicht passt!


Schön langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu Schulbeginn wurden in Stuttgarter
Schulen, die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten
hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein. Soweit in Ordnung, aber des
Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, dass das uns in Baden Württemberg vertraute ‚Grüß Gott' nicht mehr
verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte.


Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.
Ich kann's gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in Stuttgart in den Volksschulen
erkundigen.


EINWANDERER UND NICHT DIE Deutschen SOLLEN SICH ANPASSEN!


Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder
seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer
und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter' Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte
andere beleidigen.


Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen nach
Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.


Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter
die Ohren schreiben sollten.


Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung
unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt. Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur,
unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur
hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und
Frauen, die Freiheit suchten.


Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch,
Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden
wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!


Im Namen Gottes' ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten
Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach
christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.


Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren.
Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt
als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur. Wenn Sie das Kreuz in der Schule
empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen
anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug. Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer
Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern und es ist uns auch völlig egal, wie
die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.


Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede
Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.


Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser
Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen,
von einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom ‚RECHT UNS ZU
VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!'


Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen,
herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das
Land, das SIE akzeptiert hat.


Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?


Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde und Bekannten weiterleiten, dann werden es früher oder
später auch die Reklamierer in die Finger bekommen. Versuchen könnte man's wenigstens. Egal, wie oft Ihr
es empfangt... sendet es einfach weiter an alle, die Ihr kennt! ...

 

Dämmerschoppen mit Dr. Markus Söder am 06.09.2010

Im gut besuchten Zelt hielt unser bayrischer Staatsminister für Umwelt und Gesundheit eine ausführliche, aber kurzweilige Rede zu aktuellen Themen aus Energiepolitik, Umgang mit Migranten (Thema Sarrazin), Umwelt- und Gesundheitspolitik.

Die ca. 150 anwesenden Gäste klatschen begeistert Beifall.

 

 

Frühschoppen am 06.06.2010

Am 06.06. fand nun zum zweiten Mal der Frühschoppen der CSU-FU-JU Wilhermsdorf im Rathaushof statt. 
Bei Sonnenschein und Temperaturen um 30 Grad ließen die Gäste nicht lange auf sich warten. 
Obwohl die Bundestagsabgeordnete Dagmar Wöhrl leider ihren zugesagten Besuch absagen musste, 
fanden sich an die hundert Gäste ein.
Ersatzweise besuchte Staatssekretär Christian Schmidt den Ortsverband. 

Er hielt im Anschluss an die Begrüßung durch die Ortsvorsitzende der Frauen Union Petra Döhla eine kämpferische  und optimistische Rede.

Dabei sprach er unter anderem die derzeit bewegte politische Lage an, vor allem den Rücktritt des Bundespräsidenten Horst Köhler, dessen Arbeit in den vergangenen Jahren verdienstvoll gewesen war. Die Gründe für den Rücktritt sind jedoch schwer nachvollziehbar.

Das Amt des Bundespräsidenten ist nicht irgendein Amt, das man so einfach hinschmeißen darf.
Auch die Nachfolgediskussion ist durch die Medien angeheizt worden. Es wird einfach ein Name in den Raum geworfen und dann von der Politik eine Stellungnahme erwartet. Als Politiker hat man keine Chance über eine Nachfolge in einem angemessenen Zeitrahmen  nachzudenken und eine sinnvolle Entscheidung zu treffen. Die Halbwertszeiten in dieser schnelllebigen Mediengesellschaft sind gering. Entscheidungen sollen getroffen oder revidiert werden, noch ehe die Druckerschwärze trocken ist.
Zu diesen Entscheidungen zählt auch die aktuelle Haushaltssituation, die Einsparungen erfordert. Niemand kann auf Dauer über seine Verhältnisse leben, auch nicht der Staat. Aber wir werden die Krise mit der nötigen Anstrengung meistern. Die Lage ist nicht rosig, aber zum Schwarzsehen besteht trotz allem kein Anlass. Deutschland hat schon andere Krisen gut überstanden.
Zu der schwierigen Situation hat natürlich auch die Krise des Euro beigetragen. Dabei ist zu bedenken, dass Griechenland trotz mancher Bedenken unter der Rot-Grünen Bundesregierung in die Euro-Zone aufgenommen wurde. Aber auch nicht Euro-Länder kämpfen mit erheblichen Staatsdefiziten, sondern zum Beispiel auch die USA und Großbritannien. Das britische Staatsdefizit beträgt 16% und steht damit dem Griechischen in nichts nach.
Zum Abschluss erinnerte Christian Schmidt an eine Entscheidung, die von allen Bürgern noch entschieden werden muss, den Bürgerentscheid am 4. Juli zum Nichtraucherschutz. Jeder Bürger ist dazu aufgerufen, nach seinem Gewissen zu entscheiden und eine endgültige Entscheidung zu treffen, die dann auch von jedem akzeptiert werden muss.
Den Gästen wünschte er einen guten Frühschoppen.

Der Gaudifranke unterhielt das Publikum mit zünftiger Musik 
und so dehnte sich der Frühschoppen bis in den späten Nachmittag.

Informationen zur Bundestagswahl im Landkreis Fürth finden Sie hier  
 

Wichtiges aus dem Gemeinderat:

 

 

Wolfgang Bernreuther ist neuer 2. Bürgermeister für Wilhermsdorf

In der Gemeinderatssitzung am 06.11.09 wurde Wolfgang Bernreuther durch den Gemeinderat zum 2.Bürgermeister von Wilhermsdorf gewählt.

Er tritt damit die Nachfolge von Werner Koch an, welcher dieses Amt aus beruflichen Gründen nicht mehr ausüben kann.

Wir danken Werner Koch an dieser Stelle nochmals für seinen jahrelangen Einsatz in unserer Gemeinde und wünschen seinem Nachfolger, Wolfgang Bernreuther, viel Erfolg für sein zukünftiges Amt als 2. Bürgermeister

 

 

Werner Koch bittet den Gemeinderat um die Entlassung aus seinem

Amt als 2. Bürgermeister

Mit Bedauern vernahm der Gemeinderat in seiner Sitzung am 18.09.2009 diese Mitteilung.

Wegen beruflicher Veränderungen ist es Werner Koch leider nicht mehr möglich das Amt des   2.Bürgermeisters weiter auszuüben. Sein neues berufliches Betätigungsfeld als Inhaber eines Dentallabores erfordert sein ganzes Engagement. Er bedauert sehr, diese Entscheidung so treffen zu müssen, zumal ihm die Ausübung dieses Amtes sehr viel Spaß gemacht hat, aber die hierfür erforderliche Zeit steht ihm nicht mehr zu Verfügung. Als Gemeinderat wird Werner Koch weiter die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Gemeinderat vertreten.

 

Sanierung des Hartplatzes an der Volksschule

 Mit rund 85.000 € wird der Hartplatz an der Volksschule saniert. Die von der CSU geforderte Generalsanierung  soll nun durchgeführt werden. Der Gemeinderat hat beschlossen bei der Regierung von Mittelfranken Zuschüsse dafür zu beantragen.

 

CSU-Fraktion stimmt der Errichtung einer weiteren Kinderkrippe

im Kindergarten Regenbogen zu

Die Ev. Kirchengemeinde hat für das Kindergartenjahr 2010/2011 hierfür einen Antrag gestellt. Auf Grund sinkender Kinderzahlen muss lediglich eine bestehende Kindergartengruppe zur Krippe umgebaut werden. Der Gemeinderat hat beschlossen einen Architekten mit den Vorplanungen zum Umbau zu beauftragen.

 

Dringender Handlungsbedarf wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen in Wohngebieten

Ergreifen sinnvoller Maßnahmen und kein Abzocken der Bürger

In der Gemeinderatssitzung am 31.07.2009 wurde dem Gemeinderat das Ergebnis der Geschwindigkeitsmessungen an verschiedenen Standorten im Gemeindegebiet mit erschreckenden Ergebnissen vorgelegt.

Es besteht dringender Handlungsbedarf. Eine kommunale Verkehrsüberwachung mit entsprechenden Bußgeldern kann nur kurzfristig Wirkung zeigen, weil diese Kontrollen nur sporadisch und nicht dauerhaft eingerichtet sind.

Geschwindigkeitsüberschreitungen kommen überwiegend in reinen Wohngebieten ohne Durchgangsverkehr vor . Die CSU möchte die Bürger von Wilhermsdorf nicht zu Gunsten der Gemeindekasse abzocken, sondern dauerhaft wirkende Maßnahmen ergreifen.

Dauerhaft wirksam sind vor allem bauliche Maßnahmen, welche Rasern Einhalt gebieten. Hier besteht Handlungsbedarf.

Um vorerst schnellstens Abhilfe zu schaffen hat die CSU zunächst die Anschaffung eines eigenen Geschwindigkeitsmessgerätes angeregt. In Langenzenn wurden hiermit sehr gute Ergebnisse erzielt. Dort besteht keinerlei weiterer Handlungsbedarf.

Sollte in Wilhermsdorf hierdurch kein akzeptables Ergebnis erreicht werden können muss man mit baulichen Maßnahmen Abhilfe schaffen.

 

CSU beantragt Gründung von Beiräten

Aufgrund des Antrages der CSU vom 18.11.2008 wurde in der Sitzung des Gemeinderates am 06.02.2009 einstimmig die Gründung eines Seniorenbeirates und eines Jugendbeirates befürwortet.

Die Beiräte sollen den Kontakt zum Gemeindrat stärken um bei anstehenden Entscheidungen die Belange von Senioren und Jugendlichen stärker zu berücksichtigen.

Die Beiräte müssen eigenständig arbeiten können, ohne Überwachung durch Gemeindeverwaltung oder Bürgermeister. Um die Beiräte in Ihrer Arbeit zu stärken sollen diese jedoch direkten Kontakt zu den Gemeinderäten haben.

CSU-Antragsgemäß wird zunächst eine Vorschlagsliste ausgelegt und im Mitteilungsblatt ein Aufruf erfolgen . Interessierte Bürger/innen können sich am Rathaus melden, sich selbst bewerben oder andere nach Ihrer Meinung geeignete Personen vorschlagen.

 Die komplette Vorschlagsliste wird dann dem Gemeinderat vorgelegt um das weitere Vorgehen abzustimmen.

 

 Verkehrs- und Schulwegsicherheit verbessern     

Gehwegbau nach Unterulsenbach beantragt

Bereits vor Jahren wurde die Grundlage, für den Bau eines Fußgängerweges nach Unterulsenbach, durch Aufschüttung des nötigen Baugrundes und Beleuchtung geschaffen. Die CSU beantragte in der Sitzung am 06.02.2009 Haushaltsmittel für den Bau im Haushalt 2009 einzustellen.

Der Gemeinderat war sich bereits bei der Entscheidung zur Aufschüttung einig, dass ein beleuchteter Gehweg nach Unterulsenbach  erforderlich ist. Zum einen führt hier der Schulweg für die Kinder aus Unterulsenbach entlang, zum anderen wird diese Straße im Zuge der Naherholung immer mehr von Fußgängern genutzt. Der Bau soll laut Antrag der CSU-Fraktion noch 2009 erfolgen.