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Fischessen 2011
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30 Jahre Frauen Union
Wilhermsdorf
Am Freitag
14. Oktober 2011 feierte
die Frauen Union Wilhermsdorf Ihr 30
jähriges Gründungsjubiläum.
Der Einladung der Vorsitzenden Frau Petra
Döhla folgten so prominente Gäste aus der Politik wie
Ø
Bundestagsabgeordnete und stellvertretende
Generalsekretärin Dorothee Bär
Ø
Landtagsabgeordnete Petra Guttenberger
Ø
Bezirksvorsitzende der Frauen Union und
Nürnberger Stadträtin Barbara Regitz
Ø
Kreisvorsitzende der Frauen Union und
Langenzenner Stadträtin Andrea Barz
Ø
Bundestagsabgeordneter und Staatssekretär
im Verteidigungsministerium Christian Schmidt
Ø
Landtagsabgeordneter Hans Herold
Ø
Landrat Matthias Dießl
sowie die
Vertreterinnen der Ortsverbände der Frauen Union Stein, Oberasbach und
Langenzenn, vom Ortsverband Zirndorf
kam Frau Adelheid Seifert,
Bürgermeisterkandidatin der
CSU.
Aber auch die örtliche politische
Prominenz wie
Ø
Wolfgang Bernreuther, 2. Bürgermeister und
Gemeinderat
Ø Konrad Enßner, Gemeinderat und CSU
Ehrenmitglied
Ø
Klaus
Ulrich Knorr, Gemeinderat und CSU
Vorsitzender
Ø
Hans Peter Mahr, Gemeinderat
Ø
Edwin Wening, Gemeinderat
Ø
Herwig
Vieröther, Gemeinderat
Ø
Hans Zeilinger, Gemeinderat
ließ es sich
nicht nehmen der Frauen Union Wilhermsdorf zu gratulieren.
Die
Ortsvorsitzende durfte auch die Ehrenvorsitzende und Gründungsmitglied
der Frauen Union Wilhermsdorf Gisela Zollhöfer sowie Ihren Gatten Herrn
Altbürgermeister und Ehrenvorsitzenden der CSU Wilhermsdorf Helmut
Zollhöfer begrüßen.
In den
Grußworten und dem Rückblick der Ortsvorsitzenden Petra Döhla wurde das
Engagement und der Ideenreichtum der Damen der Frauen Union Wilhermsdorf gewürdigt. Durch diesen unermüdlichen Einsatz
entstand ein lebendiger und aktiver Ortsverband, der sich auch heute
noch
ins Gemeindeleben einbringt und die CSU mit Ihren Veranstaltungen
unterstützt.
Frau Dorothee
Bär hielt die Festrede, in der
sie die wichtige Aufgabe der Frau in der
Politik und der Gesellschaft unterstrich und die wichtige Aufgabe der
Frauen Union hervorhob.
Die
anwesenden Gründungsmitglieder Frau Gisela Zollhöfer, Frau Babette Vogel
und Frau Hanne Enßner
wurden von der Kreisvorsitzenden der
Frauen Union Andrea Barz und Adelheid Seifert mit der Goldenen
Ehrennadel der Frauen Union geehrt. Hannelore Enßner wurde für Ihre 30 jährige
aktive Tätigkeit im Vorstand zum Ehrenmitglied der Frauen Union
Wilhermsdorf ernannt.
Die Ehrenurkunde überreichte Ihr die
Ortsvorsitzende Petra Döhla.
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Dämmerschoppen der CSU
mit Staatssekretär Karl Freller
Am 23.9.2011,
Herbstkirchweihmontag, fand - schon fast traditionell - der
politische Dämmerschoppen der CSU im Kirchweihzelt statt. ALs Gastredner
konnten wir dieses Jahr Herrn Karl Freller, ehemaliger Staatssekretär
für Unterricht und Kultus uns stellvertretender Fraktionsvorsitzender
der CSU-Fraktion im bayerischen Landtag, gewinnen.
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FLZ vom 15.07.2011
Gemeinderäte wehren sich
Stellungnahme zu den
Äußerungen Franz Stegners
WILHERMSDORF — Mit einer gemeinsamen
Presseerklärung treten die Fraktionssprecher aus dem Marktgemeinderat
Wilhermsdorf an die Öffentlichkeit.
Sie wehren sich damit entschieden gegen
die Unterstellungen des fraktionslosen Gemeinderats Franz Stegner, der
in der vergangenen Sitzung mit einer sogenannten „Morddrohung" (die FLN
berichteten) auf sich aufmerksam machte.
Wörtlich heißt es in der Erklärung,
die Konrad Enßner (CSU), Harald Nägel (SPD) und Fritz Ruf (FW)
unterzeichneten: „Obskures Demokratieverständnis ist eine Sache,
öffentliche Beleidigungen und ungeheuerliche Unterstellungen eine
andere. Herr Franz Stegner zeigt bei jeder sich bietenden Gelegenheit
welchen Respekt er diesem, von den Bürgerinnen und Bürgern Wilhermsdorfs
gewählten Gremium entgegenbringt:
Gar keinen!
Diese demonstrativ zur Schau gestellte
Respektlosigkeit hat nun mit der Unterstellung, aus dem Kreise des
Gemeinderates könnte eine Morddrohung an ihn geschickt worden sein,
einen nicht mehr hinzunehmenden Höhepunkt erreicht."
Unverhohlen fordern die drei
Fraktionssprecher Stegner auf, sich aus dem Gremium zurückzuziehen: „Wer
Wilhermsdorf, seine Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Verbände nur
noch schlecht macht, die Verantwortung im Rat zum Wohle der Gemeinde
mitzuarbeiten selbst nicht ernst nimmt, der sollte sich fragen, ob er
sich wirklich noch für seine Heimatgemeinde einsetzen will. Wir fordern
Herrn Franz Stegner auf, sich öffentlich für seine Entgleisungen zu
entschuldigen. Die Meinungsfreiheit ist ein schützenswertes Gut. Und als
solche viel zu wertvoll, als dass man sie durch Unterstellungen und
Beleidigungen missbraucht."
Gemeinsame
Presseerklärung der im Gemeinderat der Marktgemeinde Wilhermsdorf
vertretenen Fraktionen:
Obskures Demokratieverständnis ist
eine Sache, öffentliche Beleidigungen und ungeheuerliche Unterstellungen
eine andere.
Herr Franz Stegner zeigt bei jeder
sich bietenden Gelegenheit, vorzugsweise natürlich wenn auch die Presse
anwesend ist, welchen Respekt er diesem, von den Bürgerinnen und Bürgern
Wilhermsdorfs gewählten Gremium entgegenbringt:
Gar keinen!
Diese demonstrativ zur Schau
gestellte Respektlosigkeit hat nun mit der Unterstellung, aus dem Kreise
des Gemeinderates könnte eine Morddrohung an ihn geschickt worden sein,
einen nicht mehr hinzunehmenden Höhepunkt erreicht.
Die Fraktionen der
CSU, der SPD und der Freien Wähler verwahren sich entschieden gegen
solche Unterstellungen.
Wer Wilhermsdorf, seine Bürgerinnen
und Bürger, Vereine und Verbände nur noch schlecht macht, die
Verantwortung im Rat zum Wohle der Gemeinde mitzuarbeiten selbst nicht
ernst nimmt, der sollte sich fragen, ob er sich wirklich noch für seine
Heimatgemeinde einsetzen will.
Wir fordern Herrn Franz Stegner auf,
sich öffentlich für seine Entgleisungen bei allen Kolleginnen und
Kollegen zu entschuldigen.
Die Meinungsfreiheit ist ein
schützenswertes Gut.
Und als solche viel zu wertvoll, als
dass man sie durch Unterstellungen und Beleidigungen missbraucht.
Konrad Enßner Harald Nägel Fritz
Ruf
Fraktionssprecher der Fraktionssprecher der
Fraktionssprecher
CSU
SPD
der freien Wähler
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politischer
Frühschoppen im Rathaushof
Am 10.07.2011 fand zum dritten Mal der politische
Frühschoppen der CSU im Rathaushof statt. Bei Bier, Weißwurst und Kaffee
und Kuchen fanden sich wiederum annähernd 100 Gäste ein, um mit den
CSU-Gemeinderäten zu diskutieren oder sich einfach vom Gaudifranken mit
Musik und Witzen unterhalten zu lassen. |
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Bundesweiter Vorlesetag
2010:
Staatssekretär Schmidt liest
im Evangelischen
Kindergarten Sankt Johannes
in Wilhermsdorf
Gebannt lauschen die Kinder des
Evangelischen Kindergartens und der Kinderkrippe Sankt Johannes in Wilhermsdorf
den Worten von Christian Schmidt, als er ihnen aus dem „Großen Buch der
Vorlesegeschichten für 3 Minuten“ vorliest. Der Parlamentarische Staatssekretär
und heimische Bundestagsabgeordnete hatte den Kindergarten am Montag, den 29.
November 2010, anlässlich des Bundesweiten Vorlesetags besucht.
Die Ortsvorsitzende der Frauen Union
Wilhermsdorf, Frau Petra Döhla, überreichte der Leiterin, Frau Svenja Zamora,
sowohl für den Kindergarten als auch für die Kinderkrippe eine Buchspende um das
Ziel des Vorlesetages aktiv zu unterstützen.
Der Bundesweite Vorlesetag, der
bereits am 26. November stattfand, wird jedes Jahr von der Wochenzeitung DIE
ZEIT und der Stiftung Lesen initiiert. Hauptpartner ist die Deutsche Bahn AG.
Ziel ist es, die Freude an der Literatur zu wecken und Kinder für das Lesen zu
begeistern.
„Es ist wichtig, sich aktiv für die
Lesekultur einzusetzen und schon die Kleinsten ans Lesen heranzuführen“, betonte
Schmidt. „Gerade das Vorlesen ist
ein entscheidender Beitrag zur sprachlichen Entwicklung und Lernfähigkeit, denn
das Vorlesen, Zuhören und frühe Lesenlernen fördern das Sprech- und
Sprachvermögen von Kindern.“
Der Bundesweite Vorlesetag fand bereits
zum 7. Mal statt. In diesem Jahr engagierten sich rund 9.000 Vorleser und
Vorleserinnen – Prominente, Politiker, Schüler und viele andere – beim größten
Vorleseprojekt in Deutschland.
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Da hat sich Jemand was vom Herzen
geschrieben. Und Recht hat sie.
Das ist der HAMMER!!! (kommt von einer jungen Lehrerin!)
Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker,
liebe Ausländer! Wenn wir nicht
mehr ‚Grüß Gott' sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative:
Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch
nicht passt!
Schön langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu
Schulbeginn wurden in Stuttgarter
Schulen, die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich
in der Gesellschaft zu verhalten
hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich
sein. Soweit in Ordnung, aber des
Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, dass das uns in Baden Württemberg
vertraute ‚Grüß Gott' nicht mehr
verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen
könnte.
Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und
nur mehr den Kopf schütteln.
Ich kann's gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in
Stuttgart in den Volksschulen
erkundigen.
EINWANDERER UND NICHT DIE Deutschen SOLLEN SICH ANPASSEN!
Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht
darüber, ob wir irgendein Individuum oder
seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Deutschen steht
patriotisch zu unserem Land. Aber immer
und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter' Kreise, die
befürchten, unser Patriotismus könnte
andere beleidigen.
Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung;
die meisten kamen nach
Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.
Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar
auch hier Geborene, unbedingt hinter
die Ohren schreiben sollten.
Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher
nur eine ziemliche Verwässerung
unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt. Als
Deutsche haben wir unsere eigene Kultur,
unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren
eigenen Lebensstil. Diese Kultur
hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und
Siegen von Millionen Männern und
Frauen, die Freiheit suchten.
Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch,
Libanesisch, Arabisch, Chinesisch,
Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil
unserer Gesellschaft werden
wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!
‚Im Namen Gottes' ist unser nationales Motto. Das ist nicht
irgendein politischer Slogan der rechten
Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und
Frauen diesen Staat nach
christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.
Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit
einem Kreuz zu manifestieren.
Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie
wählen einen anderen Ort auf der Welt
als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur.
Wenn Sie das Kreuz in der Schule
empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann
sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen
anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug. Wir sind hier
glücklich und zufrieden mit unserer
Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern und
es ist uns auch völlig egal, wie
die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.
Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART,
und wir gönnen Ihnen gerne jede
Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.
Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen
über unsere Fahne, unser
Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte
ich Sie ganz dringend ermutigen,
von einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen,
nämlich vom ‚RECHT UNS ZU
VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!'
Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab!
Wir haben Sie nicht gezwungen,
herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen.
Also akzeptieren Sie gefälligst das
Land, das SIE akzeptiert hat.
Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?
Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde und Bekannten weiterleiten,
dann werden es früher oder
später auch die Reklamierer in die Finger bekommen. Versuchen könnte
man's wenigstens. Egal, wie oft Ihr
es empfangt... sendet es einfach weiter an alle, die Ihr kennt! ...
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Dämmerschoppen mit Dr.
Markus Söder am 06.09.2010 Im
gut besuchten Zelt hielt unser bayrischer Staatsminister für Umwelt und
Gesundheit eine ausführliche, aber kurzweilige Rede zu aktuellen Themen
aus Energiepolitik, Umgang mit Migranten (Thema Sarrazin), Umwelt- und
Gesundheitspolitik. Die ca.
150 anwesenden Gäste klatschen begeistert Beifall. |
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Frühschoppen am 06.06.2010
Am 06.06. fand nun zum zweiten Mal der Frühschoppen der CSU-FU-JU Wilhermsdorf im Rathaushof statt.
Bei Sonnenschein und Temperaturen um 30 Grad ließen die Gäste nicht lange auf sich warten.
Obwohl die Bundestagsabgeordnete Dagmar Wöhrl leider ihren zugesagten Besuch absagen musste,
fanden sich an die hundert Gäste ein.
Ersatzweise besuchte Staatssekretär Christian Schmidt den Ortsverband.
Er hielt im Anschluss an
die Begrüßung durch die Ortsvorsitzende der Frauen Union Petra Döhla
eine kämpferische und optimistische Rede.
Dabei sprach er unter
anderem die derzeit bewegte politische Lage an, vor allem den
Rücktritt des Bundespräsidenten Horst Köhler, dessen Arbeit in den
vergangenen Jahren verdienstvoll gewesen war. Die Gründe für den
Rücktritt sind jedoch schwer nachvollziehbar.
Das Amt des
Bundespräsidenten ist nicht irgendein Amt, das man so einfach
hinschmeißen darf.
Auch die Nachfolgediskussion ist durch die Medien angeheizt worden.
Es wird einfach ein Name in den Raum geworfen und dann von der
Politik eine Stellungnahme erwartet. Als Politiker hat man keine
Chance über eine Nachfolge in einem angemessenen Zeitrahmen
nachzudenken und eine sinnvolle Entscheidung zu treffen. Die
Halbwertszeiten in dieser schnelllebigen Mediengesellschaft sind
gering. Entscheidungen sollen getroffen oder revidiert werden, noch
ehe die Druckerschwärze trocken ist.
Zu diesen Entscheidungen zählt auch die aktuelle Haushaltssituation,
die Einsparungen erfordert. Niemand kann auf Dauer über seine
Verhältnisse leben, auch nicht der Staat. Aber wir werden die Krise
mit der nötigen Anstrengung meistern. Die Lage ist nicht rosig, aber
zum Schwarzsehen besteht trotz allem kein Anlass. Deutschland hat
schon andere Krisen gut überstanden.
Zu der schwierigen Situation hat natürlich auch die Krise des Euro
beigetragen. Dabei ist zu bedenken, dass Griechenland trotz mancher
Bedenken unter der Rot-Grünen Bundesregierung in die Euro-Zone
aufgenommen wurde. Aber auch nicht Euro-Länder kämpfen mit
erheblichen Staatsdefiziten, sondern zum Beispiel auch die USA und
Großbritannien. Das britische Staatsdefizit beträgt 16% und steht
damit dem Griechischen in nichts nach.
Zum Abschluss erinnerte Christian Schmidt an eine Entscheidung, die
von allen Bürgern noch entschieden werden muss, den Bürgerentscheid
am 4. Juli zum Nichtraucherschutz. Jeder Bürger ist dazu aufgerufen,
nach seinem Gewissen zu entscheiden und eine endgültige Entscheidung
zu treffen, die dann auch von jedem akzeptiert werden muss.
Den Gästen wünschte er einen guten Frühschoppen.
Der Gaudifranke unterhielt das Publikum mit zünftiger Musik
und so dehnte sich der Frühschoppen bis in den späten Nachmittag.
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Informationen zur Bundestagswahl im
Landkreis Fürth finden Sie
hier |
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Wichtiges aus dem
Gemeinderat:
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Wolfgang Bernreuther ist neuer
2. Bürgermeister für Wilhermsdorf
In der Gemeinderatssitzung am 06.11.09
wurde Wolfgang Bernreuther durch den Gemeinderat zum 2.Bürgermeister von
Wilhermsdorf gewählt.
Er tritt damit die Nachfolge von Werner
Koch an, welcher dieses Amt aus beruflichen Gründen nicht mehr ausüben
kann.
Wir danken Werner Koch an dieser Stelle
nochmals für seinen jahrelangen Einsatz in unserer Gemeinde und wünschen
seinem Nachfolger, Wolfgang Bernreuther, viel Erfolg für sein
zukünftiges Amt als 2. Bürgermeister
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Werner Koch bittet den Gemeinderat um
die Entlassung aus seinem
Amt als 2. Bürgermeister
Mit Bedauern vernahm der Gemeinderat in
seiner Sitzung am 18.09.2009 diese Mitteilung.
Wegen beruflicher Veränderungen ist es
Werner Koch leider nicht mehr möglich das Amt des
2.Bürgermeisters weiter auszuüben. Sein neues berufliches
Betätigungsfeld als Inhaber eines Dentallabores erfordert sein ganzes
Engagement. Er bedauert sehr, diese Entscheidung so treffen zu müssen,
zumal ihm die Ausübung dieses Amtes sehr viel Spaß gemacht hat, aber die
hierfür erforderliche Zeit steht ihm nicht mehr zu Verfügung. Als
Gemeinderat wird Werner Koch weiter die Interessen der Bürgerinnen und
Bürger im Gemeinderat vertreten.
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Sanierung des
Hartplatzes an der Volksschule
Mit rund 85.000 € wird der Hartplatz an der Volksschule
saniert. Die von der CSU geforderte Generalsanierung soll nun
durchgeführt werden. Der Gemeinderat hat beschlossen bei der Regierung
von Mittelfranken Zuschüsse dafür zu beantragen.
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CSU-Fraktion stimmt
der Errichtung einer weiteren Kinderkrippe
im Kindergarten
Regenbogen zu
Die Ev.
Kirchengemeinde hat für das
Kindergartenjahr 2010/2011 hierfür einen Antrag
gestellt. Auf Grund sinkender Kinderzahlen muss lediglich eine
bestehende Kindergartengruppe zur Krippe umgebaut werden. Der
Gemeinderat hat beschlossen einen Architekten mit den Vorplanungen zum
Umbau zu beauftragen.
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Dringender
Handlungsbedarf wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen in Wohngebieten
Ergreifen
sinnvoller Maßnahmen und kein Abzocken der Bürger
In der Gemeinderatssitzung am 31.07.2009
wurde dem Gemeinderat das Ergebnis der Geschwindigkeitsmessungen an
verschiedenen Standorten im Gemeindegebiet mit erschreckenden
Ergebnissen vorgelegt.
Es besteht dringender Handlungsbedarf. Eine kommunale Verkehrsüberwachung mit
entsprechenden Bußgeldern kann nur kurzfristig Wirkung zeigen, weil
diese Kontrollen nur sporadisch und nicht dauerhaft eingerichtet sind.
Geschwindigkeitsüberschreitungen kommen
überwiegend in reinen Wohngebieten ohne Durchgangsverkehr vor . Die CSU möchte die Bürger von
Wilhermsdorf nicht zu Gunsten der Gemeindekasse abzocken, sondern
dauerhaft wirkende Maßnahmen ergreifen.
Dauerhaft wirksam sind vor allem bauliche
Maßnahmen, welche Rasern Einhalt gebieten. Hier besteht Handlungsbedarf.
Um vorerst schnellstens Abhilfe zu
schaffen hat die CSU zunächst die Anschaffung eines eigenen
Geschwindigkeitsmessgerätes angeregt. In Langenzenn wurden hiermit sehr
gute Ergebnisse erzielt. Dort besteht keinerlei weiterer
Handlungsbedarf.
Sollte in Wilhermsdorf hierdurch kein
akzeptables Ergebnis erreicht werden können muss man mit baulichen
Maßnahmen Abhilfe schaffen.
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CSU beantragt
Gründung von Beiräten
Aufgrund des Antrages der CSU vom 18.11.2008 wurde
in der Sitzung des Gemeinderates am 06.02.2009 einstimmig die Gründung
eines Seniorenbeirates und eines Jugendbeirates befürwortet.
Die Beiräte sollen den Kontakt zum Gemeindrat
stärken um bei anstehenden Entscheidungen die Belange von Senioren und
Jugendlichen stärker zu berücksichtigen.
Die Beiräte müssen eigenständig arbeiten können,
ohne Überwachung durch Gemeindeverwaltung oder Bürgermeister. Um die
Beiräte in Ihrer Arbeit zu stärken sollen diese jedoch direkten Kontakt
zu den Gemeinderäten haben.
CSU-Antragsgemäß wird zunächst eine Vorschlagsliste
ausgelegt und im Mitteilungsblatt ein Aufruf erfolgen . Interessierte
Bürger/innen können sich am Rathaus melden, sich selbst bewerben oder
andere nach Ihrer Meinung geeignete Personen vorschlagen.
Die komplette Vorschlagsliste wird dann dem
Gemeinderat vorgelegt um das weitere Vorgehen abzustimmen.
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Verkehrs-
und Schulwegsicherheit verbessern
Gehwegbau nach Unterulsenbach beantragt
Bereits vor Jahren wurde die Grundlage, für den Bau
eines Fußgängerweges nach Unterulsenbach, durch Aufschüttung des nötigen
Baugrundes und Beleuchtung geschaffen. Die CSU beantragte in der Sitzung
am 06.02.2009 Haushaltsmittel für den Bau im Haushalt 2009 einzustellen.
Der Gemeinderat war sich bereits bei der
Entscheidung zur Aufschüttung einig, dass ein beleuchteter Gehweg nach
Unterulsenbach erforderlich ist. Zum einen führt hier der Schulweg für
die Kinder aus Unterulsenbach entlang, zum anderen wird diese Straße im
Zuge der Naherholung immer mehr von Fußgängern genutzt. Der Bau soll
laut Antrag der CSU-Fraktion noch 2009 erfolgen.
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